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Volkert-Platz, Wien, 1020 Wien

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihren Beitrag!
Die Freifläche am Volkertplatz wurde vor 10 Jahren auf Basis eines
Wettbewerbsergebnisses mit Partizipation der lokalen Bevölkerung und Einrichtungen
umgebaut und im Herbst 2005 eröffnet. Seither ist der Platz der wichtigste Treffpunkt und
Kommunikationsort im Grätzel, insbesondere an Nachmittagen und abends ist der Platz sehr
stark frequentiert - die Verweildauer ist vielfach lange. Der Markt wurde bereits zur
Jahrtausendwende umgebaut, alle Marktstände sind als Superädifikate vergeben.
Die Gebietsbetreuung bietet mit der Außenstelle am Volkertplatz 9 die Möglichkeit, sich aktiv
einzubringen. In diesem Rahmen wurden seit der Umgestaltung der Freifläche einige
kleinere Projekte von aktiven Menschen aus dem Grätzel organisatorisch unterstützt, einiges
auch umgesetzt. Informationen zu Partizipationsmöglichkeiten siehe auch unter:
http://www.gbstern.at/projekte-und-aktivitaeten/stadtgestalten/der-graetzelbeirat/volkertund-
alliiertenviertel/
Die GB*2/20 informiert gerne weiterführend, Kontaktdaten unter:
http://www.gbstern.at/ueber-die-gb/standorte/gb220/volkertplatz/

 

Die Sitzgelegenheiten werden laufend repariert und wurden heuer im Frühjahr
generalsaniert. Die angeführten Mängel können derzeit nicht festgestellt werden.

Aufgrund der extrem starken Nutzungsintensität ist eine befestigte Oberfläche notwendig,
die Begrünung erfolgt mit vertikalen Elementen, wie Bäumen und Rankgerüsten.

Alle Marktstände sind vergeben. Bis auf einen Marktstand bieten derzeit alle
unterschiedlichen Angebote. Zusätzlich zum ständigen Marktangebot bieten ein monatlicher
Themenmarkt und ein wöchentlicher Zweitmarkt ergänzende Ware. Mehr Informationen dazu
unter:
http://www.gbstern.at/projekte-und-aktivitaeten/stadtnutzen/neu-am-volkertmarkt/

Bisherige Nutzermeldungen

11.06.2015 - Melissa N.
Der Volkertplatz ist kein schöner Ort mehr. Die Sitzmöbel sind beschmiert, die Farbe blättert ab. Es gibt zu wenig Begrünung, stattdessen Betonplatten. Mehr als die Hälfte der Marktstände steht leer, es gibt kein ausreichendes Marktangebot.